Historie Das Instituto Biochemico Italiano - IBI -, gegründet 1919 von Prof. Giovanni Lorenzini als ein pharmazeutisches Unternehmen mit einer stark wissenschaftlichen Tradition, ist auf den nationalen und internationalen Märkten seit 90 Jahren präsent.

Nach dem Tod des Firmengründers übernahm seine Tochter Loreda Lorenzini die Firmengeschäfte. Sie war die Großmutter der amtierenden Präsidentin Camilla Borghese, die dem Unternehmen seit den späten 90er- Jahren vorsteht. Das Stammhaus und die Produktion des Unternehmens sind in Aprilia, ca. 35 km südlich von Rom beheimatet.

Im Mittelpunkt der IBI Forschungsaktivitäten stehen neue therapeutische Lösungen, die den Ärzten in Ihrem medizinischen Alltag weiterhelfen.

Mit 250 Mitarbeitern managt IBI den kompletten Lebenszyklus eines Produktes: Von der Entwicklung bis zur Produktion über die DMF-Entwicklung bis zur Registrierung und sogar von der Markteinführung bis zum Marketing.

Unsere Expertise und das verfügbare Know-How sind die Basis für die Marktführerschaft von IBI im italienischen Markt der injizierbaren Penicilline, deren Produktion und Vermarktung bereits in den 70er Jahren startete.

Nach 90 Jahren hat sich IBI im Zuge der neuen Wachstumsstrategie zum Direktanbieter im Hospitalmarkt entwickelt.

Hierfür wurde die Vertriebsorganisation angepasst und in England, Italien sowie in Deutschland Vertriebsstrukturen geschaffen. Diese agieren unter dem gemeinsamen Namen ibisqus in den einzelnen Märkten. Die ibisqus England hält zudem ein Joint Venture mit der internationalen ARROW-Gruppe.

So hat sich IBI heute im In- und Ausland erfolgreich am Markt etabliert.
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